
Qualitätsmanagement des
Fremdsprachenunterrichts an
der Hochschule im europäischen Diskurs
Ziele:
Vornehmliches Ziel ist, Lernenden der
deutschen oder englischen Sprache im Fremdsprachenunterricht mit Hilfe von
innovativen Materialien Kenntnisse über EU-Randregionen zu vermitteln, so
dass neben reinem Spracherwerb ein Einblick in die europäische
Interkulturalität gegeben wird.
Die Randregionen werden vertreten
durch die Projektteilnehmer aus folgenden Ländern: Lettland, Litauen.
Portugal, Irland, Belgien und Deutschland. Sie entwickeln gemeinsam ein Konzept
für den Fremdsprachenerwerb an Hochschulen. Das Lehrmaterial kann
fächerübergreifend, in mehreren Studienbereichen eingesetzt werden. Das Projekt zielt auf die Qualitätssicherung und
-steigerung des Fremdsprachenerlernens auf Grundlage des europäischen
Referenzrahmens für Fremdsprachen.
Die in der
ersten Projektphase erstellten
Materialien werden in Kontrollgruppen erprobt Als Projektabschluß
wird eine Internetplatform eingerichtet, von der interessierte Lehrer die
Materialien herunterladen können.
Zielgruppen sind
Lernenden an Hochschulen oder in der Erwachsenenbildung mit Vorkenntnissen der
englische oder deutschen Sprache. Nutznießer dieses Projektes sind
Lehrkräfte, die ihr Fremdsprachenlehrmaterial mit Themen zu
EU-Randregionen ergänzen möchten.
Hauptaktivitäten: Es wird eine Analyse zum aktuellen Stand des Fremdsprachenunterrichts, der Methoden und
Inhalte, in den einzelnen Partnerinstitutionen durchgeführt. Es
schließt sich eine Materialsammlung
und die Erprobung innovativer
Hilfsmaterialien an. Abschließend wird eine Website mit den
Projektergebnissen zum Runterladen eingerichtet.
Erwartete Ergebnisse: Hilfsmaterialien
für den Fremdsprachenerwerb; Handbuch; CD; Arbeitsblätter;
Projektdokumentation und Evaluierung.

